Wandern rund um den Gardasee – von Fornico zum Monte Castello di Gaino

Wandertour von Fornico zum Monte Castello di Gaino:

Man startet in Fornico und wandert von dort aus nach Sostaga, dazwischen wird man von der Schönheit der Landschaft belohnt. Dann geht es Richtung Gaino zu den steilen Felsen des Monte Castello. Eine Wegkreuzung in knapp 800 m Höhe zeigt einem den Weg zurück nach Gaino. Die Wanderung dauert ca. 4 Stunden.

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Die Landschaften der Toskana – das Casentino

Das Casentino:

Das Casentino liegt in der westlichen Toskana im oberen Arno-Tal und ist eine Region von Schlössern, romanischen Pfarrkirchen und Terrakotten.  Das Casentino ist eines der schönsten und abwechslungsreichsten Täler in der Toskana. Die Natur ist hier sehr abwechslungsreich. Von Zypressen auf sanften Hügeln bis zu Buchen- und Tannenwälder im Nationalpark des Casentino reicht die Landschaft. Weinstöcke und Olivenhaine runden das Bild ab.

Die Gardaseeberge

Die Gardaseeberge erstrecken sich südlich von der Po-Ebene und nördlich bis zu der Brenta, eine Berggruppe der südlichen Kalkalpen. Im Osten werden die Berge durch das Etschtal und im Westen durch die Tallandschaften der norditalienischen Alpen begrenzt.

Ferienhaus Gardasee

Der Monte Cadrina ist mit 2254 m der höchste Gipfel der Gardaseeberge. Das Klima ist recht mild, da der Einfluss des mediterranen Klimas hier sehr groß ist. Schnee ist deshalb hier eine Seltenheit. Somit ist Wintersport hier nicht möglich. Für Kletterer bzw. Freeclimber hingegen, gibt viele Klettergebiete. Viele gut markierte Wege und Pfade garantieren für abwechslungsreiche Wandertouren durch die Natur. Ein Ausflug zum Valle d´Ampolla Tal  oder in die wundervolle Seenlandschaft des Lago di Ledro sind besonders zu empfehlen.

Wandern rund um den Gardasee – Auf dem Monte Baldo

Wanderung auf dem Monte Baldo:

Der Wanderweg ist ca. 40 km lang und verläuft von Verona bis nach Südtirol.

Die Tour ist aufgrund des Anstiegs sehr schweißtreibend, wird aber am Ende belohnt mit einer Aussicht  auf die venetischen und lombardischen Alpen, die Dolomiten und die Po-Ebene.

Von der Bergstation in Malcesine überquert man die Bocca di Tratto Spino und steigt dann zur 2132 Meter hohen Cima delle Pozzette auf. Von dort über die Cima del Longino bis hinauf auf die Cima Valdritta (2218 m), dann zur Hauptroute und bis zum Monte Maggiore (2200 m). Am Ende erwartet einem eine Schutzhütte. Von dort geht es dann wieder zurück. Die Wanderung dauert etwa 7 Stunden.

Die Toskana – Sehenswürdigkeiten

Gerade für kulturhistorisch interessierte Touristen ist die Toskana eine Topadresse:

Florenz lockt mit seinem Dom, den Uffizien, die Ladenbrücke Ponte Vecchio mit vielen Goldschmiedeläden und den vielen Renaissancepalästen, der Stadtpark Giardino di Boboli, einer der schönsten Europas oder  der „Cantinone del Gallo Nero“, ein historisches Kellergewölbe nahe Ponte Vecchio, wo man Florentiner Spezialitäten genießen kann.

Ferienhäuser und Ferienwohnungen in der Toskana zu vermieten

Für einen Traumurlaub in der Toskana findet man hier die richtigen Unterbringungsmöglichkeiten: Ferienhaus und Ferienwohnung in der Toskana

Danach kommt gleich Pisa mit seinem berühmten schiefen Turm oder San Gimignano, ein Ort der von mittelalterlicher Architektur geprägt und dessen historische Altstadt Weltkulturerbe der UNESCO ist. Desweiteren ist die Renaissance-Stadt Siena mit seinen mittelalterlichen Bauwerken im gotischen Stil eine Reise wert. Nicht zu vergessen das Palio di Siena, ein Pferderennen, das vom Plazza del Campo ausgetragen wird. Daneben kann man auch in vielen kleinen Orten wie Poppi, Bibbiena, Stia, Rassina oder Talla zahlreiche alte Palazzi, Kirchen, Burgen und Klöster besichtigen.

Die Etruskischen Riviera und die Küste der Maremma sowie die vorgelagerte Insel Elba locken alljährlich zahlreiche Badetouristen an.

Die Höhenzüge des Appennin , die Apuanischen Alpen oder der Naturpark der Maremma bieten Naturfreunden zahlreiche Freizeitmöglichkeiten.

Reiturlaub am Gardasee in Italien

Begonnen hat dieser Trend im Inland Italiens, das unter Reitern schon seit längerer Zeit bekannt für seine grünen Oasen ist. Seit einiger Zeit sitzen Reitliebhaber auch gern am Gardasee im Sattel.

Angebote für Reiturlaub und Reitferien in Italien

Es gibt eine Vielzahl an Reitschulen und -klubs.  Sicher werden Sie Ihren persönlichen Favoriten unter all den Angeboten schnell finden.

Die Landschaften der Toskana – das Chianti-Gebiet

Das Chianti-Gebiet:

Das Chianti-Gebiet ist weitgehend eine Kulturlandschaft die mit Weinbergen und Olivenhainen durchzogen ist. Die Via Chiantigiana ist eine 70 km lange Weinstraße, an der sich viele kleine Weinort befinden und verbindet die Städte Florenz und Siena. Das Gebiet ist im Norden von der erweiterten Stadtregion Florenz, im Osten von den Chianti Bergen und im Westen von den Tälern der Flüsse Pesa und Elsa begrenzt.

Das Chianti-Gebiet ist in 9 Untergebiete aufgeteilt:

Chianti Classico, Chianti Rufina, Chianti Colline Pinsane, Chianti Montalbano, Chianti Colli Fiorentini, Chianti Colli Senesi, Chiant Aretini, Chanti Colline Lucchesi und Chianti Montespertoli.

Die Natur im Naturpark Alto Garda Bresciano

In Ufernähe beherrschen Olivenhaine das Landschaftsbild.  Mit zunehmender Höhenlage erobern Weinstöcke, Kastanienbäume, Schlag- und Hochwälder das Terrain. Weiter ins Landesinnere trifft man auf Schwarzbuchen, Blumeneschen mit Buchenhainen und den Fichten des Oberen Valvestino-Tals. Auf dem Monte Tombea ist die einheimische Pflanzenwelt besonders Artenreich vertreten.

In den Hochlagen trifft man auf den Adler und den Fuchs. Der fischreiche Gardasee ist besonders mit der Gardasee-Forelle, Döbel, Felchen und der Schleie besetzt. Insgesamt leben ca. 30 Fischarten im See.

Die Landschaften der Toskana – das Val di Chiana Tal

Das Val di Chiana Tal:

Das Val di Chiana Tal ist die Kornkammer der Toskana; Sanfte Hügel endlose Getreidefelder, Obstplantagen, Olivenhaine und Weinberge bestimmen das Landschaftsbild. Das Chiana Tal ist ein flaches, weitläufiges Plateau im Süden der Toskana. Es ist von einem speziellen Kanalnetzwerk aus dem 5. Jahrh. n. Chr. durchzogen. Es diente dazu, die sumpfige Ebene urbar zu machen.